ROTBAUCHUNKEN

Fire-bellied toad

Das Geräusch der Rotbauchunken

Die Rotbauchunke bekam ihren dänischen (und schwedischen Namen KLOKKEFRØ) als 1749 der schwedische Naturforscher Carl Von Linné in Südschweden ein großes Chor von Rotbauchunken hörte. Er war der Meinung, dass es wie fernes Glockenläuten klang. Jedes Männchen (die Weibchen quaken nicht) pustet sich auf.  Je grösser es ist, je tiefer der Laut. In einem Bestand befinden sich viele junge Männchen, weniger ältere und weit weniger große alte Männchen. Das bedeutet, dass ein Chor der Rotbauchunken sich anhört wie viele helle Töne, wenig dunklere Töne und noch weniger kraftvolle, tiefe Töne. Dies zusammen ergibt den Eindruck vom Klang einer Kirchenglocke. Wo nur eine, oder ein paar quaken, klingt es wie ein Nebelhorn.

Das aussehen der Rotbauchunke

Der Rotbauchunke ist klein und braucht Wärme. Wird nicht länger als 5,5 cm.

Die Haut ähnelt die der Kröten mit einem flachen Kopf und relativ eng zusammenstehende Augen. Die Spitze der dreieckigen Pupillen zeigt nach unten und macht den Unterschied von anderen Kröten aus. Die Oberseite ist braun mit schwarzen Flecken und mit schwarzen Warzen besetzt, die kleine schwarze Hornstacheln aufweisen. Am besten erkennt man sie an der blauschwarzen Unterseite mit orangen, roten oder gelben Flecken.

Die Ausbreitung der Rotbauchunke

Um die Rotbauchunke in Dänemark zu retten wird eine große Arbeit geleistet. Die Rotbauchunke findet man im südöstlichen Dänemark besonders auf den Inseln im Südfünischen Inselmeer und auf Ostfünen sowie auf einigen Inseln um Seeland herum. Es gibt nur noch 8-9 Bestände von ungefähr 2.000 Tieren. Früher war die Ausbreitung weit grösser, besonders in Ostdänemark.

Es handelt sich hier um die europäische Rotbauchunke

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